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Blog 07-01-2021

10 Trends für den Arbeitsplatz der Zukunft

Die echten Bürotiger unter uns haben es schwer. Seit über einem Jahr beschäftigt uns das Coronavirus. Ein Jahr, in dem wir viel mehr zu Hause gearbeitet haben als im Büro. Wie lange das Ganze noch andauern wird, bleibt vorerst abzuwarten. Aber es kommen bessere Zeiten, in denen sich die Türen der Büros für Enthusiasten wieder weit öffnen. Allerdings erwarten wir, dass die Umgebung dahinter ganz anders aussehen wird.

Es besteht kein Zweifel, dass Technologie am Arbeitsplatz eine immer wichtigere Rolle spielen wird. Bei der (Neu-)Gestaltung von Arbeitsplätzen steht die Digitalisierung daher ganz oben auf der Liste. Der Markt bietet bereits heute unzählige Möglichkeiten, Mitarbeitern den Weg zu flexiblem Arbeiten zu ebnen. In Zukunft werden die erfolgreichsten Unternehmen mit Kollaborationsplattformen arbeiten, die es Mitarbeitern ermöglichen, jederzeit von jedem Gerät, von jedem Ort aus zu kommunizieren. Who cares, wo Sie sich aufhalten, solange Ihre Arbeit richtig und pünktlich erledigt wird, oder?

Zehn Trends für den Arbeitsplatz der Zukunft

1. Augmented-Reality-Workstations

Facebook hat es bereits: einen Mixed-Reality-Workspace, um besser von zu Hause aus arbeiten zu können. Futuristische Umgebungen, in denen Sie das Büro in Ihr Zuhause holen und virtuelle Bildschirme herumschweben. Wechseln Sie per Mausklick von der realen in die digitale Welt. Plötzlich sind alle Ihre Kollegen zu einem Meeting in Ihrem Wohnzimmer.

2. Das 1,5 Meter Abstandsbüro

Sollte COVID-19 vorerst andauern (allerdings in abgeschwächter Form, weil wir wie bei der Grippe hoffentlich widerstandsfähiger werden), dann könnten Büros standardmäßig nach der 1,5-Meter-Abstandsregel eingerichtet werden. Komplett mit Husten-Schirmen und Desinfektionssäulen. Gesellig ist sicherlich anders, aber wer weiß?

3. Clean Desk Policy

Diese existiert natürlich bereits, wird aber durch das zirkulierende Virus noch stärker betont. Wir haben bereits von einem Unternehmen in Japan gelesen, in dem Mitarbeiter jeden Tag ein sauberes (Einweg-)Tischset auf ihren Schreibtisch legen.

4. Zurück zum Schubladen-Denken

Erinnern Sie sich an diese kubischen „Kabinenbüros“ mit einem kleinen Personenschreibtisch auf jedem Quadratmeter zwischen drei hermetisch abgegrenzten Trennwänden? Nicht umsonst sind wir davon wieder abgewichen, aber harte Zeiten verlangen harte Maßnahmen, wenn man einigen Trendprognosen glaubt. Wir werden wahrscheinlich nicht mehr zum kubischen Schubladen-Denken zurückkehren, aber auch Großraumbüros sind nicht mehr realistisch. Siehe auch Punkt 2.

5. Beschilderung

Wie auf Flughäfen, aber dann auf der Arbeit. Denken Sie an Wegschilder, Linien auf dem Boden, markierte Stufen in Aufzügen oder große Kreise um Schreibtische, um Abstand zu halten. Auch Rechts- und Einbahnverkehr sind möglich.

6. Intelligente Technologie

Automatische Türen, Gesichtserkennung, Bedienung von Aufzügen, Kaffeebestellung mit dem Smartphone, Künstliche Intelligenz (KI), Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR): Alles intelligente, neue Technologien, die sich auf den Arbeitsplatz und die Art und Weise auswirken, wie wir (zusammen-)arbeiten.

7. Frische Luft

Den Vorteil der frischen Luft haben wir bereits erwähnt, aber angesichts von Corona ist sie sogar zwingend notwendig. Wo sich Fenster nicht öffnen lassen, können High-End-Klimasysteme für Büros eine Rettung sein.

8. Co(rona)-Working

Manchmal hat ein Trend einfach keine Chance. Dies mag auch für den erwähnten Trend der Coworking Spaces gelten. Bisher löste es das Problem teurer Büroflächen versus flexibler Belegung und sorgte damit für einen Boom. Aber das kann leicht umschlagen, wenn Corona zu einem Dauerthema wird.

9. Begrüßungen

Vorerst werden keine Hände geschüttelt. Vielleicht sogar nie wieder. Oder aber Luftküsse zur Begrüßung (zwei oder drei, das ist nun hinfällig). Wie begrüßen wir uns von nun an geschäftlich? Eine Faustbegrüßung oder ein Ellenbogen-Stoß sind schon sehr jovial. Sich mit betenden Händen voreinander verneigen, wie es die Japaner tun? Oder einfach die Hand kurz in die Luft halten und einen Halbkreis machen?

10. Arbeitsplatz wird zum Treffpunkt

Die zunehmende Flexibilität am Arbeitsplatz wird dafür sorgen, dass sich die Rolle des Büros zu einem Treffpunkt für Kollegen verlagert, an dem sie Erfahrungen austauschen und voneinander lernen. Die Technologie erleichtert diese Meetings optimal und sorgt dafür, dass jeder, unabhängig von Position und Standort, das Beste aus sich und der Zusammenarbeit herausholen kann.

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